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Sicherheitstipps für Italien: Betrug, Vorsichtsgebiete und Notrufnummern
PlanningJune 28, 20264 min read

Sicherheitstipps für Italien: Betrug, Vorsichtsgebiete und Notrufnummern

Italien ist eines der sichersten großen Reiseziele Europas, aber Taschendiebe und Touristenfallen sind real. So bleiben Sie in Rom, Neapel und darüber hinaus sicher.


Ist Italien sicher für eine Reise?

Italien ist ein sehr sicheres Land für Reisende. Gewaltverbrechen gegen Touristen sind selten, und die meisten Reisen verlaufen ohne Probleme. Die tatsächlichen Risiken sind Kleinkriminalität und Betrug in belebten Touristengebieten, daher bringt ein wenig Aufmerksamkeit viel.

Gängige Betrugsmaschen, die man kennen sollte

  • Taschendiebe in öffentlichen Verkehrsmitteln. Roms Metro-Linie A, der Bus 64 (Termini zum Vatikan) und Neapels Circumvesuviana nach Pompeji sind klassische Brennpunkte. Tragen Sie Taschen quer über dem Körper und geschlossen.
  • Das "kostenlose" Armband oder die Rose. Jemand bindet Ihnen ein Armband ums Handgelenk oder drückt Ihnen eine Rose in die Hand und fordert dann Geld. Behalten Sie die Hände in den Taschen und gehen Sie weiter.
  • Gefälschte Petitionen. Oft in der Nähe des Kolosseums oder des Trevi-Brunnens umringt Sie eine Gruppe mit einem Klemmbrett, während ein Komplize Ihre Tasche leert.
  • Überteuerte Restaurants. Prüfen Sie stets die Speisekarte auf das coperto (Gedeckgebühr, meist 1-3 Euro) und kontrollieren Sie die Rechnung. Meiden Sie Lokale ohne Preise oder mit aufdringlichen Kellnern in der Nähe großer Sehenswürdigkeiten.
  • Taxi-Tricks. Nutzen Sie nur offizielle weiße Taxis mit Taxameter oder Apps wie FreeNow und itTaxi. Vereinbaren Sie Flughafen-Pauschalpreise im Voraus (von Rom Fiumicino ins Zentrum sind es feste 55 Euro).

Gebiete, in denen etwas Vorsicht geboten ist

  • Rom: der Bahnhof Termini und seine Umgebung, besonders spät nachts.
  • Neapel: die Gegend um den Hauptbahnhof und Teile der Altstadt; halten Sie Handys außer Sicht.
  • Mailand: der Domplatz und der Hauptbahnhof wegen Taschendieben.
  • Florenz und Venedig: überfüllte Brücken und Warteschlangen sind ideales Terrain für Taschendiebe.

Dies sind keine gefährlichen Gebiete, nur Orte, an denen Sie Ihre Wertsachen sichern sollten.

Notrufnummern

  • 112 ist die einheitliche europäische Notrufnummer mit englischsprachigen Mitarbeitern. Sie funktioniert für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr.
  • 113 nationale Polizei, 115 Feuerwehr, 118 medizinischer Notfall.
  • 1530 für Notfälle auf See.

Speichern Sie diese vor der Reise in Ihrem Telefon. Apotheken (achten Sie auf das grüne Kreuz) sind hervorragend bei kleineren Gesundheitsproblemen und haben oft einen rotierenden Nachtdienst.

Praktische Sicherheitsgewohnheiten

  • Führen Sie eine Fotokopie oder ein Handyfoto Ihres Reisepasses mit, nicht das Original.
  • Hüten Sie sich vor Moped-Handtaschenräubern in südlichen Städten: Halten Sie Taschen auf der Mauerseite des Gehwegs.
  • Leitungswasser ist trinkbar, einschließlich der kostenlosen Straßenbrunnen (nasoni) in Rom.
  • Entwerten Sie Zug- und Bustickets vor dem Einsteigen, um Bußgelder zu vermeiden.

In Italien in Verbindung bleiben

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Published June 28, 2026